Monopolisten im Treibsand: Das Sterben der Pressegroßhändler

Monopolisten im Treibsand: Das Sterben der Pressegroßhändler

Vor fünf Jahren griff die Bundesregierung per Gesetz in den Pressevertrieb ein. Im Sinne der Pressevielfalt schützte sie das Monopol der Pressegroßhändler. Trotzdem sinken die Auflagen ungebremst weiter. Da weiß auch ein Monopolist nicht, wie er überleben soll. Weitere Eingriffe sollte es jedoch von Seiten der Politik nicht geben.

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Ordnungspolitik 4.0: Eine Revolution, die auf sich warten lässt

Ordnungspolitik 4.0: Eine Revolution, die auf sich warten lässt

Die Unternehmen im Silicon Valley profitieren unentwegt von der Datenflut der heutigen Zeit. Monopolartige Tendenzen erscheinen am Horizont, während die Politik nicht einmal sicher ist, was Daten überhaupt sind und wem sie gehören.

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Europa, der gescheiterte Spieleabend

Europa, der gescheiterte Spieleabend

Der Ordoliberalismus mit seiner Forderung nach einem Regelrahmen für Europa soll schuld sein, dass momentan niemand Spaß am „Kartenspiel Europa“ hat. Wenn sich aber ohnehin keiner an Spielregeln hält, kann der Ordoliberalismus weder Auslöser noch Lösung der Krise sein. Die Stimmung ist ihm trotzdem nicht gewogen. Mehr lesen

Sharing Economy: Hürden auf dem Weg zur Innovation

Sharing Economy: Hürden auf dem Weg zur Innovation

Die „Sharing Economy“ verspricht soziales und ressourcenschonendes Wirtschaften und trifft damit genau den Zeitgeist. Jedoch schafft das Prinzip des Teilens auch neue Herausforderungen, die uns aber nicht davon abhalten sollten, die Sharing Economy gedeihen zu lassen. Mehr lesen

Renaissance des Hexagonalen

Renaissance des Hexagonalen

Think Ordo!-Gastautor Daniel Gottal von der Universität München fragt sich, warum Walter Euckens sechs konstituierende Prinzipien, die in stürmischen Zeiten ein „wirtschaftspolitischer Sextant“ sein können, heute keine Rolle mehr spielen sollen. Er fordert nicht weniger als eine „hexagonale Charta“, inspiriert von Walter Eucken. Mehr lesen

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Dieser Beitrag wurde mit dem zweiten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Der Ordoliberalismus steht neuerdings bei den Gegnern der derzeitigen europäischen Wirtschaftspolitik stark in der Kritik. Vor allem aus dem angelsächsischen Raum, aber auch vermehrt aus Staaten der Europäischen Union, werden Stimmen laut, die den ordnungspolitischen Ansatz für die aktuellen Krisen Europas verantwortlich machen, weil er einen „deutschen eisernen Käfig“ um Europa schließe. Dabei ist die hitzige Diskussion über den international bisher wenig sichtbaren Ordoliberalismus nur eine Stellvertreterdebatte für die wirklichen, tiefgründigen Probleme innerhalb der Europäischen Union. Mehr lesen

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Dieser Beitrag wurde mit dem dritten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Spätestens seit dem Jahr 2008, als die Finanzkrise begann, ist der Glaube an die Europäische Finanz- und Ordnungspolitik zerrüttet. Auf dem sinkenden Schiff Europa sind jeglicher Idealismus und die stolz hochgehaltenen Prinzipien verflogen. In dieser existenziellen Krise stehen die Kapitäne der EU vor dem nahezu unlösbaren Dilemma, zu entscheiden, wer auf die Rettungsboote darf und wer zurückbleiben muss. Nicht jeder kann gerettet, nicht jedes Prinzip eingehalten werden, aber vielleicht lässt sich so wenigstens noch der Kern der EU retten. Mehr lesen

Helikoptergeld: Nach uns die Sintflut?

Helikoptergeld: Nach uns die Sintflut?

Angesicht der immer noch schwächelnden Wirtschaft der Eurozone werden die Lösungsvorschläge immer kreativer. Vor einigen Tagen schlug der Wirtschaftsblogger Michael Stöcker ein „zentralbankfinanziertes Bürgergeld“ vor. Der Vorschlag ist zwar gut gemeint, übersieht jedoch einige Probleme der Eurozone. Mehr lesen

Es „mautelt“ mal wieder: Wer profitiert, wer verliert bei einer deutschen PKW-Maut?

Es „mautelt“ mal wieder: Wer profitiert, wer verliert bei einer deutschen PKW-Maut?

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt scheint es geschafft zu haben: Die EU-Kommission lässt sich auf eine Maut für ausländische Personenkraftfahrzeuge ein, auch wenn die konkrete Ausgestaltung noch ungewiss ist. Wer aber die Nutznießer und Verlierer des Maut-Vorhabens sein werden, lässt sich bereits heute sagen. Mehr lesen

Kaiser’s Tengelmann: Die Ministererlaubnis muss bleiben

Kaiser’s Tengelmann: Die Ministererlaubnis muss bleiben

Im Übernahmeverfahren von Kaiser’s Tengelmann durch Edeka wirft das Oberlandesgericht Düsseldorf Bundeswirtschaftswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Befangenheit vor. Die Stimmen mehren sich nun, die die Ministererlaubnis im Kartellverfahren gleich ganz abschaffen möchten. Ein ordnungsökonomisches Plädoyer für den Erhalt dieser Institution. Mehr lesen