Einwanderung auf den Punkt gebracht

Einwanderung auf den Punkt gebracht

Derzeit hat Deutschland mit einem kaum zu überschauenden Durcheinander im Einwanderungsrecht zu kämpfen. Von den Vorteilen eines Punktesystems wird sich daher viel versprochen. So sollen sowohl die heimische Bevölkerung, als auch die einwanderungswilligen Immigranten enorm davon profitieren. Mehr lesen

Die Nachhaltigkeitslücke in der Flüchtlingspolitik: Grenzenlose Solidarität auf Kosten zukünftiger Generationen

Die Nachhaltigkeitslücke in der Flüchtlingspolitik: Grenzenlose Solidarität auf Kosten zukünftiger Generationen

Deutschland inszeniert sich gerne als ein Land, das die Nachhaltigkeit großschreibt. Zugleich betreibt es eine Zuwanderungspolitik, die im großen Stil Kosten in die Zukunft verschiebt. Es ist an der Zeit, Kosten und Nutzen der aktuellen Politik deutlich zu benennen und auf dieser Basis rationale politische Entscheidungen zu treffen. Mehr lesen

Migrationsdebatte: Mit Vernunft gegen Populismus

Migrationsdebatte: Mit Vernunft gegen Populismus

Jeder neue Einwanderer kostet den Staat 1.800€. Oder bringt er 3.300€ jährlich? Die vermeintlich aufklärerische Debatte um die fiskalische Bilanz der Zuwanderung ist nicht nur ohne Relevanz, sie birgt sogar die Gefahr, den gegenwärtigen Populismus in der Migrationsdebatte zu befeuern und den Staat somit von dringenden Reformen abzuhalten.

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Flüchtlinge: Die Chance für Deutschlands Wirtschaft

Flüchtlinge: Die Chance für Deutschlands Wirtschaft

Gut ausgebildete, arbeitswillige Flüchtlinge müssen in Deutschland Sozialleistungen beziehen. Dabei haben sie sich gerade erst aus einer Notsituation befreit und möchten sich nun eine neue Existenzgrundlage aufbauen. Was sie brauchen, ist ein erleichterter Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt.

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Zuwanderung – Eine Tür, die wir offen halten müssen!

„Sozialtourismus“, „Armutsmigration“ und „Masseneinwanderung“. Dies sind Wörter, die die Ängste vieler Menschen ausdrücken, wenn der Begriff „Zuwanderung“ fällt. In weiten Teilen Europas verschaffen sich populistische Stimmen Gehör, indem sie die Zuwanderung als Geißel Europas verdammen. Die Zustimmung zu einer Schweizer Initiative zur Verhinderung von Masseneinwanderung ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Auch in Deutschland entflammt mehr und mehr eine hitzige Debatte über die derzeit hohen Zuwanderungszahlen. Erst vor kurzem ist Deutschland von der OECD als zweitbeliebtestes Einwanderungsland ausgerufen worden. Bereits 2010 hat Thilo Sarrazin mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ eine heftige Diskussion ausgelöst. Gegenwärtig ist es Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, der eine Armutsmigrationswelle in die deutschen Sozialsysteme prophezeit. Dass Zuwanderung für Deutschland auch positive Effekte haben kann, kommt dagegen in der öffentlichen Meinung kaum an. Doch Tatsache ist: Wirtschaft und Gesellschaft profitieren von der kulturellen Vielfalt der Zuwanderer. Mehr lesen