Die Folgen des Abgasskandals: Warum VW einige seiner Kunden erstklassig und andere zweitklassig behandelt

Die Folgen des Abgasskandals: Warum VW einige seiner Kunden erstklassig und andere zweitklassig behandelt

Die Aufarbeitung des Abgasskandals um den VW-Konzern ist angelaufen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie Volkswagen die betroffenen Kunden entschädigen muss. Zum Unglück vieler Kunden zeichnet sich dabei aber eine Zweiklassengesellschaft ab. Unterschiede im deutschen und amerikanischen Verbraucherschutz sind der Hauptgrund dafür. Mehr lesen

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Wieder und wieder scheitern die Verhandlungsrunden über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Wieso tun sich die USA und EU so schwer mit einem Abkommen, das so viele Vorteile hat – angeblich zumindest. Doch wessen Vorteile und zu welchem Preis? Eine Analyse – garantiert ohne Chlorhühnchen. Mehr lesen

Wer TTIP sät, wird Gentechnik ernten

Wer TTIP sät, wird Gentechnik ernten

Freihandelsabkommen bauen Handelshemmnisse ab und forcieren den Wettbewerb. Dadurch ergeben sich attraktive Chancen für die heimische Wirtschaft, in neue Märkte vorzudringen, aber auch für die Bürger, die eine größere Produktvielfalt und sinkende Preise erwarten können. Das aktuell verhandelte Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP birgt allerdings große Gefahren insbesondere für die europäischen Verbraucherschutzstandards. Mehr lesen

Ich will Bares, Großer Bruder!

Ich will Bares, Großer Bruder!

Mit Obergrenzen für Bargeldzahlungen wird der Weg geebnet für die Abschaffung des Bargelds und damit für die finanzielle Totalüberwachung der Bürger. Dieser Schritt wäre nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht wenig sinnvoll, sondern auch ein Angriff auf die individuelle Freiheit. Mehr lesen

Geplante Obsoleszenz: Hilfe für die Wirtschaft, die unseren Planeten zerstört

Geplante Obsoleszenz: Hilfe für die Wirtschaft, die unseren Planeten zerstört

Das geplante Aus-der-Mode-kommen oder auch vorschnelle Veralten von Produkten ist „in“. Viele Unternehmen erhöhen ihre Gewinnspannen, indem sie Kunden dazu bringen, ihre Produkte nach kurzer Zeit durch neue zu ersetzen. Doch was betriebswirtschaftlich rational erscheint, ist gesamtgesellschaftlich fatal. Konsumenten und politisch Verantwortliche sollten endlich ihre Augen öffnen und diesem Irrsinn entschieden entgegentreten. Mehr lesen

Collect it, check it, use it: Datennutzung heute und morgen

Collect it, check it, use it: Datennutzung heute und morgen

In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft ist das Sammeln und Nutzen personenbezogener Daten ein immer aktueller werdendes Thema, das sowohl Datenschützer als auch oberste Organe des Bundes beschäftigt. Die derzeit vorherrschende Haltung ist geprägt von Misstrauen und Angst; man spricht von einem Angriff auf die Privatsphäre des Einzelnen. Doch gibt es in Wahrheit nicht auch schlagkräftige Argumente, die für einen offeneren Umgang mit personenbezogenen Daten und somit für eine diesbezüglich vollkommene Transparenz sprechen? Mehr lesen

Ende der Netzneutralität: Vorfahrt für die Reichen

Ende der Netzneutralität: Vorfahrt für die Reichen

Rosenfelder_Netzneutralität

Freiheit, ungebremste Innovation und Gleichheit aller User sind derzeit Maßstab im Internet. Damit das so bleibt, muss die Netzneutralität weiterhin gewährleistet werden.

Mehr lesen

Das Smartphone als Geldbörse: Noch geht die Rechnung nicht auf

Schnellere und einfachere Bezahlvorgänge: das ist das Versprechen mobiler Bezahlsysteme wie Apple Pay. Die Einführung digitaler Geldbörsen bringt neben unbestreitbaren Vorteilen jedoch auch viele Risiken und Unsicherheiten mit sich.

Mehr lesen

Taxivermittler Uber: Ausgebremst im #Neuland

uber

Eine engstirnige Wirtschaftspolitik verhindert mehr Wettbewerb auf dem Taximarkt. Innovation versus Bürokratie. Eine Zusammenfassung, warum der Umgang mit Uber kontraproduktiv ist.
Mehr lesen

Sag TTIP, wie hältst Du´s mit dem Chlorhühnchen?

497.658.000.000 Euro. Das ist der Wert der Güter und Dienstleistungen, die im Jahr 2012 über den Atlantik gehandelt wurden. Umgerechnet entspricht dies etwa 30 Prozent des globalen Handelsvolumens. Gewaltige Zahlen. Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, kurz TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft), rückt in den Mittelpunkt der politischen Diskussion in Deutschland. Ein Thema, das polarisiert. Das Chlorhühnchen steht bereits als Sammelbegriff für eine verbraucherfeindliche Politik geldgieriger Lobbyisten und hat gute Chancen als Unwort des Jahre 2014 gewählt zu werden. Immer mehr Bürger misstrauen EU-Politikern wie dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, oder Handelskommissar Karl de Gucht, die Verfechter des Abkommens sind. Doch stehen Deutschland und die EU wirklich kurz davor, sich den diktatorischen Vorgaben US-amerikanischer Großkonzerne zu unterwerfen, wie von Gegnern des Abkommens kolportiert wird? Mehr lesen