Die Illusion der Weltverbesserer – Nachhaltigkeit geht anders

Die Illusion der Weltverbesserer – Nachhaltigkeit geht anders

Mit dem Kauf von nachhaltigen Produkten glaubt der Konsument, zum Weltverbesserer zu werden. Von der hohen Nachfrage nachhaltiger Produkte profitieren aber vor allem die Unternehmen. Nur mit einem individuell angepassten Lebensstil kann der Mensch etwas ändern. Mehr lesen

Ich will Bares, Großer Bruder!

Ich will Bares, Großer Bruder!

Mit Obergrenzen für Bargeldzahlungen wird der Weg geebnet für die Abschaffung des Bargelds und damit für die finanzielle Totalüberwachung der Bürger. Dieser Schritt wäre nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht wenig sinnvoll, sondern auch ein Angriff auf die individuelle Freiheit. Mehr lesen

Geplante Obsoleszenz: Hilfe für die Wirtschaft, die unseren Planeten zerstört

Geplante Obsoleszenz: Hilfe für die Wirtschaft, die unseren Planeten zerstört

Das geplante Aus-der-Mode-kommen oder auch vorschnelle Veralten von Produkten ist „in“. Viele Unternehmen erhöhen ihre Gewinnspannen, indem sie Kunden dazu bringen, ihre Produkte nach kurzer Zeit durch neue zu ersetzen. Doch was betriebswirtschaftlich rational erscheint, ist gesamtgesellschaftlich fatal. Konsumenten und politisch Verantwortliche sollten endlich ihre Augen öffnen und diesem Irrsinn entschieden entgegentreten. Mehr lesen

Collect it, check it, use it: Datennutzung heute und morgen

Collect it, check it, use it: Datennutzung heute und morgen

In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft ist das Sammeln und Nutzen personenbezogener Daten ein immer aktueller werdendes Thema, das sowohl Datenschützer als auch oberste Organe des Bundes beschäftigt. Die derzeit vorherrschende Haltung ist geprägt von Misstrauen und Angst; man spricht von einem Angriff auf die Privatsphäre des Einzelnen. Doch gibt es in Wahrheit nicht auch schlagkräftige Argumente, die für einen offeneren Umgang mit personenbezogenen Daten und somit für eine diesbezüglich vollkommene Transparenz sprechen? Mehr lesen

Digitale Dezentralisierung: Die schleichende Revolution

Digitale Dezentralisierung: Die schleichende Revolution

Während alle Welt über selbstfahrende Autos oder 3D-Drucker staunt, deutet sich im Hintergrund der Digitalisierung ein weniger glamouröser, dafür aber umso fundamentalerer Wandel an: Technologische Innovationen werden unser Verständnis von Institutionen grundlegend verändern. 
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Wenn der Klingelbeutel für immer schweigt

Wenn der Klingelbeutel für immer schweigt

Die aktuelle Diskussion über die Abschaffung des Bargelds sollte nicht nur aus dem Blickwinkel finanzpolitischer Überlegungen erfolgen, sondern muss auch der Frage nach den Fundamenten einer freien bürgerlichen Gesellschaft nachgehen. Mehr lesen

Wegwerf-Verbot für französische Supermärkte: Ein Gesetz für die Tonne?

Wegwerf-Verbot für französische Supermärkte: Ein Gesetz für die Tonne?

Weltweit werden jährlich bis zu zwei Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Die französische Regierung hat nun große Supermärkte per Gesetz verpflichtet, nicht verkaufte Lebensmittel zu spenden. Sinnvolle Maßnahme oder purer Aktionismus? Mehr lesen

Friss oder stirb: Wie Nutzer unter der Macht Googles leiden

Friss oder stirb: Wie Nutzer unter der Macht Googles leiden

Google ist in Deutschland mit einem Marktanteil von über 90 Prozent die meistgenutzte Suchmaschine. Unter dieser Monopolstellung leiden die Nutzerinnen und Nutzer, da Google zu viel Macht über die Auswahl der abgefragten Informationen hat. Durch eine staatliche Regulierung kann sich daran etwas ändern. 

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Das Smartphone als Geldbörse: Noch geht die Rechnung nicht auf

Schnellere und einfachere Bezahlvorgänge: das ist das Versprechen mobiler Bezahlsysteme wie Apple Pay. Die Einführung digitaler Geldbörsen bringt neben unbestreitbaren Vorteilen jedoch auch viele Risiken und Unsicherheiten mit sich.

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Sag TTIP, wie hältst Du´s mit dem Chlorhühnchen?

497.658.000.000 Euro. Das ist der Wert der Güter und Dienstleistungen, die im Jahr 2012 über den Atlantik gehandelt wurden. Umgerechnet entspricht dies etwa 30 Prozent des globalen Handelsvolumens. Gewaltige Zahlen. Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, kurz TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft), rückt in den Mittelpunkt der politischen Diskussion in Deutschland. Ein Thema, das polarisiert. Das Chlorhühnchen steht bereits als Sammelbegriff für eine verbraucherfeindliche Politik geldgieriger Lobbyisten und hat gute Chancen als Unwort des Jahre 2014 gewählt zu werden. Immer mehr Bürger misstrauen EU-Politikern wie dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, oder Handelskommissar Karl de Gucht, die Verfechter des Abkommens sind. Doch stehen Deutschland und die EU wirklich kurz davor, sich den diktatorischen Vorgaben US-amerikanischer Großkonzerne zu unterwerfen, wie von Gegnern des Abkommens kolportiert wird? Mehr lesen