Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Warum eine Erhöhung des Mindestlohns nicht vor Armut schützt

Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Warum eine Erhöhung des Mindestlohns nicht vor Armut schützt

Politiker verschiedener Parteien fordern, den Mindestlohn auf 12 Euro zu erhöhen, um Geringverdiener vor Armut zu schützen. Dadurch soll der Lohn am Ende ihres Arbeitslebens für eine Rente über dem Niveau der Grundsicherung reichen. Doch genau dieses Vorhaben kann für Armut bei den Betroffenen sorgen.

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