Übers Ziel hinaus geschossen: Wie ein Kartellamtsbeschluss die Fußball-Fans frustriert

Übers Ziel hinaus geschossen: Wie ein Kartellamtsbeschluss die Fußball-Fans frustriert

Seit dieser Saison dürfen die TV-Rechte für die Partien der Fußball-Bundesliga nicht mehr von einem Anbieter alleine gehalten werden. Das Bundeskartellamt will mit dem „Alleinerwerbsverbot“ den Wettbewerb zugunsten der Verbraucher stärken. Doch das Kartellamt ist mit diesem Beschluss weit über das Ziel hinausgeschossen.

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Größe schafft noch mehr Größe: Das Internet ist voller Monopole

Größe schafft noch mehr Größe: Das Internet ist voller Monopole

Facebook, Google & Co – jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Die Macht der Internetkonzerne scheint grenzenlos zu sein und konzentriert sich nur auf ein paar wenige Unternehmen. Das macht Regulierungen nötig, um den Wettbewerb zu schützen. Doch wie sollen die neuen Wettbewerbsregeln für das Internet aussehen?

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Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Bewertungen von Ratingagenturen haben einen enormen Einfluss auf Unternehmen, Finanzprodukte und sogar Investitionen in ganze Volkswirtschaften. Doch aufgrund der momentanen Marktkonstellation kann von fairen und objektiven Bewertungen durch die Agenturen kaum die Rede sein. Dies kann Bankrotte und Wirtschaftskrisen als fatale Folgen nach sich ziehen. Mehr lesen

Friss oder stirb: Wie Nutzer unter der Macht Googles leiden

Friss oder stirb: Wie Nutzer unter der Macht Googles leiden

Google ist in Deutschland mit einem Marktanteil von über 90 Prozent die meistgenutzte Suchmaschine. Unter dieser Monopolstellung leiden die Nutzerinnen und Nutzer, da Google zu viel Macht über die Auswahl der abgefragten Informationen hat. Durch eine staatliche Regulierung kann sich daran etwas ändern. 

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Google – Diktator der Informationen

„Wir haben Angst vor Google. Ich muss es einmal so klar und ehrlich sagen, denn das traut sich kaum einer meiner Kollegen.“ Dieser Satz stammt nicht etwa von einem überbesorgtem Datenschützer. Nein, er ist nachzulesen in einem offenen Brief in der FAZ vom 16. April dieses Jahres, geschrieben von Matthias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlags und damit dem de facto mächtigsten Mann in der deutschen Presselandschaft. Angst? Ja, sogar die BILD-Zeitung fürchtet sich! Und damit ist sie nicht alleine. Rund 400 Internetakteure haben sich der Klage mehrerer europäischer Presseverlage angeschlossen, in der Google beschuldigt wird, seine Monopolstellung auf illegale Weise auszunutzen und seine Position zu missbrauchen, um andere Wettbewerber zu schwächen. Durch diesen Zusammenschluss wollen Googles Gegner auf die Europäische Wettbewerbskommission Druck ausüben, sich des zweifelhaften Verhaltens Googles anzunehmen. Auch die Wettbewerbsbehörden in Indien, Südkorea und Argentinien untersuchen Googles Machenschaften aufgrund ähnlicher Vorwürfe. Diese Klagen, die mittlerweile also weltweit erhoben werden, zeigen, dass die Politik viel zu lange dem Treiben des mächtigsten Technik-Konzerns der Welt zugeschaut hat, der nun aufgrund seiner zunehmenden Beherrschung des Marktes auf dem besten Weg zu einem globalen Informationsmonopol ist.  Mehr lesen