Aktienfonds vs. ETFs: Für eine Bankberatung im Sinne der Kunden

Aktienfonds vs. ETFs: Für eine Bankberatung im Sinne der Kunden

Wer am aktuellen Aktienboom teilhaben will, investiert sein Geld zumeist in aktiv gemanagte Aktienfonds, die der Bankberater empfiehlt. Häufig stellen sich solche Produkte für langfristig orientierte Sparer jedoch als schlechte Wahl heraus. Trotz oder gerade weil der Bankberater für ihre Vermittlung die höchsten Provisionen kassiert. Das muss sich ändern.

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Einwanderung auf den Punkt gebracht

Einwanderung auf den Punkt gebracht

Derzeit hat Deutschland mit einem kaum zu überschauenden Durcheinander im Einwanderungsrecht zu kämpfen. Von den Vorteilen eines Punktesystems wird sich daher viel versprochen. So sollen sowohl die heimische Bevölkerung, als auch die einwanderungswilligen Immigranten enorm davon profitieren. Mehr lesen

Kaiser’s Tengelmann: Die Ministererlaubnis muss bleiben

Kaiser’s Tengelmann: Die Ministererlaubnis muss bleiben

Im Übernahmeverfahren von Kaiser’s Tengelmann durch Edeka wirft das Oberlandesgericht Düsseldorf Bundeswirtschaftswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Befangenheit vor. Die Stimmen mehren sich nun, die die Ministererlaubnis im Kartellverfahren gleich ganz abschaffen möchten. Ein ordnungsökonomisches Plädoyer für den Erhalt dieser Institution. Mehr lesen

Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Bewertungen von Ratingagenturen haben einen enormen Einfluss auf Unternehmen, Finanzprodukte und sogar Investitionen in ganze Volkswirtschaften. Doch aufgrund der momentanen Marktkonstellation kann von fairen und objektiven Bewertungen durch die Agenturen kaum die Rede sein. Dies kann Bankrotte und Wirtschaftskrisen als fatale Folgen nach sich ziehen. Mehr lesen

TTIP – Alles, außer Freihandel!

Mit TTIP, kurz für „transatlantic trade and investment partnership“, wird derzeit ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA verhandelt, das, sollte es in Kraft treten, die größte Freihandelszone aller Zeiten schaffen würde. Gemeinsam vereinigen die USA und die EU etwa 50% des weltweiten Bruttoinlandsprodukts und einen großen Teil des Welthandels auf sich. Obwohl es Zweifel daran gibt, dass es durch das Abkommen zu substanziellen positiven Auswirkungen auf Handel und Wirtschaft kommt, wird es dennoch von der Politik in höchsten Tönen gepriesen. Es ist die Rede von einem neuen Wachstumsschub und einem Jobwunder, mit deren Hilfe Europa aus der aktuellen Krise herausgebracht werden könne. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erwartet, dass jedem Europäer durch TTIP zukünftig 545 Euro zusätzliches Einkommen  zur Verfügung stehen werden. Sein Rivale Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments und ebenfalls Kandidat für die EU-Kommissionspräsidentschaft, sicherte seinen Wählern sogar rund 600 Euro mehr pro Jahr zu. Mit anderen Worten: Da wurde und wird einem bares Geld versprochen! Doch wie realistisch sind solche Versprechungen? Mehr lesen