Achillesferse Fiskalpolitik: Reform und Perspektive der EU

Achillesferse Fiskalpolitik: Reform und Perspektive der EU

Steuert Europa auf ein Scheitern der Währungsunion zu; auf eine Kettenreaktion, ausgelöst durch den Bankrott und Austritt einzelner Staaten? Die EU braucht einen unabhängigen Finanzminister und eine umfassende Haushaltsreform für eine friedliche und erfolgreiche gemeinsame Zukunft. Mehr lesen

Europa, der gescheiterte Spieleabend

Europa, der gescheiterte Spieleabend

Der Ordoliberalismus mit seiner Forderung nach einem Regelrahmen für Europa soll schuld sein, dass momentan niemand Spaß am „Kartenspiel Europa“ hat. Wenn sich aber ohnehin keiner an Spielregeln hält, kann der Ordoliberalismus weder Auslöser noch Lösung der Krise sein. Die Stimmung ist ihm trotzdem nicht gewogen. Mehr lesen

Stillstand in Europa: Eine Koalition der Willigen muss voranschreiten

Stillstand in Europa: Eine Koalition der Willigen muss voranschreiten

Den politischen Entscheidern der Europäischen Union fällt es zunehmend schwerer, sich auf gesamteuropäische Lösungen zu einigen. Mehr Menschen kehren der EU den Rücken, der Nationalismus ist auf dem Vormarsch. Die Europäische Union muss daher endlich in ihrem Kern eine „Koalition der Willigen“ gründen, die mutig neue Wege beschreitet. Mehr lesen

Ordoliberalismus, wie Südeuropa ihn sieht: Autoritär und demokratiefeindlich

Ordoliberalismus, wie Südeuropa ihn sieht: Autoritär und demokratiefeindlich

Dieser Beitrag wurde mit dem ersten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Der Ordoliberalismus hat es in Südeuropa nicht leicht: Er gilt dort als autoritär und demokratiefeindlich. Wer etwas gegen diese Wahrnehmung tun will, muss aber erst die Kritik verstehen. Mehr lesen

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Dieser Beitrag wurde mit dem zweiten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Der Ordoliberalismus steht neuerdings bei den Gegnern der derzeitigen europäischen Wirtschaftspolitik stark in der Kritik. Vor allem aus dem angelsächsischen Raum, aber auch vermehrt aus Staaten der Europäischen Union, werden Stimmen laut, die den ordnungspolitischen Ansatz für die aktuellen Krisen Europas verantwortlich machen, weil er einen „deutschen eisernen Käfig“ um Europa schließe. Dabei ist die hitzige Diskussion über den international bisher wenig sichtbaren Ordoliberalismus nur eine Stellvertreterdebatte für die wirklichen, tiefgründigen Probleme innerhalb der Europäischen Union. Mehr lesen

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Dieser Beitrag wurde mit dem dritten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Spätestens seit dem Jahr 2008, als die Finanzkrise begann, ist der Glaube an die Europäische Finanz- und Ordnungspolitik zerrüttet. Auf dem sinkenden Schiff Europa sind jeglicher Idealismus und die stolz hochgehaltenen Prinzipien verflogen. In dieser existenziellen Krise stehen die Kapitäne der EU vor dem nahezu unlösbaren Dilemma, zu entscheiden, wer auf die Rettungsboote darf und wer zurückbleiben muss. Nicht jeder kann gerettet, nicht jedes Prinzip eingehalten werden, aber vielleicht lässt sich so wenigstens noch der Kern der EU retten. Mehr lesen

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb: Die Gewinner stehen fest

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb: Die Gewinner stehen fest

Unter der Leitfrage „Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa? fand im Wintersemester 2016/17 auf Einladung des Lehrstuhls von Professor Krieger der 2. Think Ordo!-Essaywettbewerb für Studierende der Volkswirtschaftslehre und anderer Fächer statt. Aus einer Reihe von Einreichungen zu diesem aktuellen und kontroversen Thema wurden die drei gelungensten Beiträge ausgewählt und mit Büchergutscheinen prämiert. Die Preisträger sind: Mehr lesen

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Wieder und wieder scheitern die Verhandlungsrunden über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Wieso tun sich die USA und EU so schwer mit einem Abkommen, das so viele Vorteile hat – angeblich zumindest. Doch wessen Vorteile und zu welchem Preis? Eine Analyse – garantiert ohne Chlorhühnchen. Mehr lesen

Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Ratingagenturen: Marktmacht der vier Buchstaben

Bewertungen von Ratingagenturen haben einen enormen Einfluss auf Unternehmen, Finanzprodukte und sogar Investitionen in ganze Volkswirtschaften. Doch aufgrund der momentanen Marktkonstellation kann von fairen und objektiven Bewertungen durch die Agenturen kaum die Rede sein. Dies kann Bankrotte und Wirtschaftskrisen als fatale Folgen nach sich ziehen. Mehr lesen

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb

Zum 100. Blogbeitrag laden der studentische Blog „Think Ordo! – Ordnungspolitik neu denken“ und der Lehrstuhl von Prof. Krieger die Freiburger Studierenden und Doktoranden der Volkswirtschaftslehre und anderer Fächer zur Teilnahme am 2. Think Ordo!-Essaywettbewerb ein. Das Thema lautet:

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 15. Dezember 2016. Alle Beiträge (Länge: maximal 1000 Wörter) sind per Email (lskrieger@vwl.uni-freiburg.de) bei der Wilfried-Guth-Stiftungsprofessur für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik einzureichen. Rückfragen werden gerne unter derselben Email-Adresse beantwortet. Mehr lesen