Das Auto ist kein Freiheitsindikator

Das Auto ist kein Freiheitsindikator

Ralf Rienäcker fordert auf diesem Blog das Ende der ideologischen Drangsalierung des deutschen Autofahrers. Und das in dem Land, in dem Autofahren, wenn nicht Teil der DNA, dann zumindest Teil der Lederhosen-Leitkultur ist. Eine Replik.

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Ideologische Verkehrspolitik: Die Drangsalierung der deutschen Autofahrer

Ideologische Verkehrspolitik: Die Drangsalierung der deutschen Autofahrer

Auch wenn die Bahn mit Milliarden bezuschusst wird, die Deutschen bleiben ihrem Auto aus guten Gründen treu. Trotz horrenden Kfz- und Energiesteuern, überlasteten Straßen, Schlaglöchern und maroden Brücken. Wann erkennt die ineffiziente deutsche Verkehrspolitik dies endlich an? Ein Plädoyer für mehr Verständnis gegenüber dem Individualverkehr.

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Auftakt zu mehr Wettbewerb – Lufthansa bekommt wieder Konkurrenz

Auftakt zu mehr Wettbewerb – Lufthansa bekommt wieder Konkurrenz

Vielflieger auf innerdeutschen Strecken aufgemerkt. Die erste EasyJet-Maschine flog am Morgen des 5. Januars 2018 von Berlin-Tegel nach München; eine von vier Flugrouten innerhalb Deutschlands, die die britische Airline künftig von und nach Berlin anbietet. Seit der Insolvenz von Air Berlin hatte Lufthansa hier eine Monopolstellung inne – doch dies hat nun ein Ende, und das zugunsten der Verbrauchers. Mehr lesen

Wenn Glaube teuer wird: Ist die Kirchensteuer noch zeitgemäß?

Wenn Glaube teuer wird: Ist die Kirchensteuer noch zeitgemäß?

Die deutschen Kirchen nehmen jährlich mehrere Milliarden Euro an Kirchensteuern ein. Hinzu kommen Subventionen vom Staat. Seit Jahrzehnten finanzieren das Volk und der Staat die durchaus umstrittene Lebenswelt und den Reichtum der Kirchen. Kann man die Kirchensteuer heutzutage noch rechtfertigen, sollte man sie modernisieren oder gleich abschaffen?

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Für ein soziales Europa: Schmeißt den deutsch-französischen Motor an!

Für ein soziales Europa: Schmeißt den deutsch-französischen Motor an!

In der öffentlichen Debatte ging es lange nur um die Eurozone und ihre Probleme. So stärkt man die europäische Gemeinschaft nicht. Vielmehr muss ein Weg aufgezeigt werden, wie alle Bürger von der EU profitieren können. Frankreich und Deutschland müssen jetzt gemeinsam für ein soziales Europa werben.

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Stillstand in Europa: Eine Koalition der Willigen muss voranschreiten

Stillstand in Europa: Eine Koalition der Willigen muss voranschreiten

Den politischen Entscheidern der Europäischen Union fällt es zunehmend schwerer, sich auf gesamteuropäische Lösungen zu einigen. Mehr Menschen kehren der EU den Rücken, der Nationalismus ist auf dem Vormarsch. Die Europäische Union muss daher endlich in ihrem Kern eine „Koalition der Willigen“ gründen, die mutig neue Wege beschreitet. Mehr lesen

Kritik am Rekordüberschuss der deutschen Leistungsbilanz: Besteht Handlungsbedarf?

Kritik am Rekordüberschuss der deutschen Leistungsbilanz: Besteht Handlungsbedarf?

Wegen seiner Rekordüberschüsse in der Leistungsbilanz steht Deutschland international vehement in der Kritik. Angesichts der sehr unterschiedlichen Ursachen des Überschusses ist davon abzuraten, ihn kurzfristig mithilfe wirtschaftspolitischer Maßnahmen zu reduzieren. Die Bundesregierung sollte jedoch trotzdem Handlungsbereitschaft signalisieren. Mehr lesen

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Nicht noch ein TTIP-Beitrag

Wieder und wieder scheitern die Verhandlungsrunden über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Wieso tun sich die USA und EU so schwer mit einem Abkommen, das so viele Vorteile hat – angeblich zumindest. Doch wessen Vorteile und zu welchem Preis? Eine Analyse – garantiert ohne Chlorhühnchen. Mehr lesen

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb

2. Think Ordo!-Essaywettbewerb

Zum 100. Blogbeitrag laden der studentische Blog „Think Ordo! – Ordnungspolitik neu denken“ und der Lehrstuhl von Prof. Krieger die Freiburger Studierenden und Doktoranden der Volkswirtschaftslehre und anderer Fächer zur Teilnahme am 2. Think Ordo!-Essaywettbewerb ein. Das Thema lautet:

Der Ordoliberalismus: Fluch oder Segen für Europa?

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 15. Dezember 2016. Alle Beiträge (Länge: maximal 1000 Wörter) sind per Email (lskrieger@vwl.uni-freiburg.de) bei der Wilfried-Guth-Stiftungsprofessur für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik einzureichen. Rückfragen werden gerne unter derselben Email-Adresse beantwortet. Mehr lesen

E-Autos: Gute Subventionen, schlechte Subventionen und warum viele Deutsche sich noch sträuben

E-Autos: Gute Subventionen, schlechte Subventionen und warum viele Deutsche sich noch sträuben

Im Juni 2016 hat die EU-Kommission die deutsche Kaufprämie für Elektro- und Hybridfahrzeuge genehmigt, sodass 1,2 Milliarden Euro an Subventionen gezahlt werden können. Warum es gut ist, dass wir nun alle Stromzahler werden und der Umweltbonus ein Schritt in die richtige Richtung ist. Mehr lesen