Renaissance des Hexagonalen

Renaissance des Hexagonalen

Think Ordo!-Gastautor Daniel Gottal von der Universität München fragt sich, warum Walter Euckens sechs konstituierende Prinzipien, die in stürmischen Zeiten ein „wirtschaftspolitischer Sextant“ sein können, heute keine Rolle mehr spielen sollen. Er fordert nicht weniger als eine „hexagonale Charta“, inspiriert von Walter Eucken. Mehr lesen

Ordoliberalismus, wie Südeuropa ihn sieht: Autoritär und demokratiefeindlich

Ordoliberalismus, wie Südeuropa ihn sieht: Autoritär und demokratiefeindlich

Dieser Beitrag wurde mit dem ersten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Der Ordoliberalismus hat es in Südeuropa nicht leicht: Er gilt dort als autoritär und demokratiefeindlich. Wer etwas gegen diese Wahrnehmung tun will, muss aber erst die Kritik verstehen. Mehr lesen

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Der Ordoliberalismus: Der Alleinschuldige für Europas Krisen?

Dieser Beitrag wurde mit dem zweiten Preis des 2. Think Ordo!-Essaywettbewerbs ausgezeichnet.

Der Ordoliberalismus steht neuerdings bei den Gegnern der derzeitigen europäischen Wirtschaftspolitik stark in der Kritik. Vor allem aus dem angelsächsischen Raum, aber auch vermehrt aus Staaten der Europäischen Union, werden Stimmen laut, die den ordnungspolitischen Ansatz für die aktuellen Krisen Europas verantwortlich machen, weil er einen „deutschen eisernen Käfig“ um Europa schließe. Dabei ist die hitzige Diskussion über den international bisher wenig sichtbaren Ordoliberalismus nur eine Stellvertreterdebatte für die wirklichen, tiefgründigen Probleme innerhalb der Europäischen Union. Mehr lesen